
Video von YouTube
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Warum interaktiv?
Vor der Vitrine ist wenig Platz für Text. Ein Touchscreen daneben trägt die Tiefe, die auf dem Schild keinen Platz hat – und lässt Besucher selbst entscheiden, wie weit sie gehen.
Tiefe ohne Textwand
Hintergründe, Fotos und Videos liegen eine Berührung entfernt statt auf dem Schild.
Mehrsprachig
Dieselbe Station bedient mehrere Sprachen, ohne dass die Ausstellung voller wird.
Selbstbestimmt
Besucher gehen in ihrem Tempo durch Sammlungen, Zeitleisten und Karten.
Wechselnde Ausstellungen
Inhalte werden getauscht, die Station bleibt stehen – kein neuer Aufbau nötig.
So könnte das aussehen
Am Eingang steht eine TouchLay Stella mit Übersichtsplan und Programm. In der Ausstellung übernimmt ein TouchLay Nova die Station am Exponat: waagrecht als Tisch, um den mehrere Besucher gleichzeitig stehen, oder aufgerichtet als Pult.
Wo der Bildschirm im Ausstellungsmöbel verschwinden soll, wird eine TouchLay Luna eingebaut: Das Open-Frame-Design kommt ohne umlaufendes Gehäuse aus, sichtbar bleibt nur die Bildfläche. Für den Dauerbetrieb ist dieses Modell ideal.
Die Inhalte bauen wir gemeinsam mit Ihnen auf – oder Ihr Team pflegt sie selbst in TouchLay Present, wo Module wiederverwendet und für neue Ausstellungen neu zusammengestellt werden.
So arbeiten wir
Von der ersten Idee bis zur Betreuung im Live-Betrieb bekommen Sie alles aus einer Hand.
1.Konzept
Gemeinsam klären wir Ziel, Zielgruppe und Rahmen – und Sie erhalten ein unverbindliches Konzept.
2.Design
Wir gestalten Oberfläche und Inhalte passend zu Ihrer Marke und Ihrem Usecase.
3.Kontrolle
Jeder Schritt bleibt für Sie nachvollziehbar. Sie geben Feedback, wir setzen Änderungen um.
4.Logistik
Wir liefern, bauen vor Ort auf und erklären die Bedienung. Nach dem Einsatz holen wir alles wieder ab.
5.Unterstützung
Auch danach bleiben wir erreichbar – für Beratung, Wartung und Unterstützung im laufenden Betrieb.












